Warum ist der polnische Markt besser ausgerüstet gegen die Konjunkturabschwächung als die anderen (besonders „alte EU“) Länder?
- Hoher Investitionsbedarf (auch mit Bezug auf die 2012 Fussball-EM) sowie erhebliche Unterstützung der EU-Fonds (67 Mrd. EUR für Jahre 2007-2013!) führte bereits bis jetzt zu einer herausragenden Entwicklung der Baubranche in Polen, insbesondere in Sektoren: Infrastruktur und Strassenbau. Dies soll auch in der nächsten Zukunft ein solides Fundament für weitere Entwicklung sein;
- Erneuerbare Energie wird in Polen immer wichtiger (sog. „20 2020“ = 20% der Energie soll bis 2020 aus erneubaren Energiequellen hergestellt werden). Das bedeutet heftige Suche nach ausländischen Investoren, die über das notwendige Kapital und Know-How verfügen;
- Relativ gute Altersstruktur der Bevölkerung im Vergleich zu der „alten EU“. Das, zusammen mit verbessernden Ausbildungsniveau, bedeutet, mindestens für die nächste ca. 10 Jahre, Grundlage für nachhaltige Entwicklung;
- Dank hoher Investitionsaufwendungen, besonders in Jahren 2006-2007 (Zuwachs von durchschnittlich 19%!) verfügen manche polnische Unternehmen über moderne und effiziente Produktionskapazitäten;
- Produktionskosten, insb. Lohn- und Gehaltskosten sind nach wie vor deutlich niedriger als in Westeuropäischen Ländern (im Schnitt über 40%);
- Durch Abschwächung von Polnischer Zloty (PLN) zu EUR (in letzten 15 Monaten um ca. 20%!), wurden polnische Exporteuren preismäßig erneut sehr attraktiv.
- Gemäß EUROSTAT wies Polen nach dem dritten Quartal des Jahre 2009 den höchsten BIP-Zuwachs aus von allen EU-Ländern: +1,2% im Vergleich zu dem analogen Zeitabschnitt von 2008, wobei die gesamte EU im Schnitt einen 4,2% Rückgang meldete.
- Erneuerbare Energie wird in Polen immer wichtiger (sog. „20 2020“ = 20% der Energie soll bis 2020 aus erneubaren Energiequellen hergestellt werden). Das bedeutet heftige Suche nach ausländischen Investoren, die über das notwendige Kapital und Know-How verfügen;
- Relativ gute Altersstruktur der Bevölkerung im Vergleich zu der „alten EU“. Das, zusammen mit verbessernden Ausbildungsniveau, bedeutet, mindestens für die nächste ca. 10 Jahre, Grundlage für nachhaltige Entwicklung;
- Dank hoher Investitionsaufwendungen, besonders in Jahren 2006-2007 (Zuwachs von durchschnittlich 19%!) verfügen manche polnische Unternehmen über moderne und effiziente Produktionskapazitäten;
- Produktionskosten, insb. Lohn- und Gehaltskosten sind nach wie vor deutlich niedriger als in Westeuropäischen Ländern (im Schnitt über 40%);
- Durch Abschwächung von Polnischer Zloty (PLN) zu EUR (in letzten 15 Monaten um ca. 20%!), wurden polnische Exporteuren preismäßig erneut sehr attraktiv.
- Gemäß EUROSTAT wies Polen nach dem dritten Quartal des Jahre 2009 den höchsten BIP-Zuwachs aus von allen EU-Ländern: +1,2% im Vergleich zu dem analogen Zeitabschnitt von 2008, wobei die gesamte EU im Schnitt einen 4,2% Rückgang meldete.



